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Wie man den Notebook-Lüfter ruhigstellen kann

Notebooks sind für Arbeiten jeder Art sehr praktisch, können im Dauerbetrieb aufgrund des Lüfters auch störend sein. Es gibt aber einige Tricks, wie man das Arbeitsgerät etwas ruhiger bekommen kann.

Notebooks sind praktische Arbeitsgeräte, die heute von vielen Menschen eingesetzt werden. Sie sind nützlich auf der Arbeit, unterwegs, in der Schule und auch zu Hause. Leider gibt es aber bei vielen Modellen einen empfindlichen Nachteil, der einem die Arbeit mit dem Gerät verleiden kann. Die Rede ist hier von dem obligatorischen Lüfter, auf den man konstruktionsbedingt bei den allermeisten Modellen noch immer nicht verzichten kann.

Zwar gibt es mittlerweile auch kleinere Notebooks beziehungsweise Netbooks, die auch ohne Lüfter auskommen. Diese verfügen meistens aber nur über sehr leistungsschwache Komponenten, da diese nicht zu viel Abwärme für eine passive Kühlung produzieren dürfen. Bei den meisten Geräten ist es nach wie vor so, dass der Lüfter ständig läuft.

Vor allem im Sommer, wenn neben der Abwärme des Prozessors und der Grafikkarte auch noch die hohen Außentemperaturen dazukommen, kann der Lüfter sehr störend werden. Hier gibt es meistens nur die Möglichkeit, das Notebook auf eine glatte Unterfläche zu stellen, damit es nicht zu einer Blockierung des Lüfterschlitzes kommt.

Weiterhin kann man in der Systemsteuerung ein anderes Energieschema auswählen. Wenn man ohnehin nur Büroanwendungen laufen lässt, ist es sinnvoll, einen Energiesparmodus zu wählen, bei dem nur ein kleiner Teil der Leistung der Komponenten abgerufen wird. Hier kann man zusätzlich einstellen, dass zum Beispiel auch im Netzbetrieb nur maximal 30 Prozent der Prozessorleistung abgerufen werden sollen. Das ist auch für aufwendigere Büroanwendungen häufig mehr als genug und lohnt sich besonders dann, wenn die Grafikeinheit in den Prozessor integriert ist.

10.08.2010